In Gedenken an  

Anna-Maria Jüngling  

geb. Dumoulin

 

Obwohl sie so ziemlich alles getan hat, um gesund zu bleiben, sie war immer sportlich, ernährte sich vollwertig und gesund, war kommunikativ, gebildet und im Vereinsleben aktiv, interessierte sich ständig für neue Themen, erkrankte Anna-Maria Jüngling dennoch im Jahr 1997 im Alter von fast 64 Jahren an Demenz vom Typ Morbus Alzheimer. Sie ertrug 15 Jahre lang diese schwere Krankheit mit großer Tapferkeit bis zu ihrem qualvollen Tod in der Heiligen Nacht am 25. Dezember 2012 zuhause in den Armen ihrer Tochter. In jeder Hinsicht vorbildlich wirkte sie ihr ganzes Leben bis zum Schluss, ihr Wesen war unbeschreiblich herzlich.  

In ihrem Sinne wäre es auch gewesen, anderen, die Leid erfahren, einsam, krank oder in Not sind, zu helfen. Einer Hugenotten - Familie entstammend, wurde sie in den schlimmen Kriegsjahren des Zweiten Weltkrieges mit einem Blick für die immer noch schlimmer Notleidenden und mutig helfend  erzogen. Sie gab diesen humanen und christlichen Eigenschaften ebenso wie ihr Ehemann, Artur Jüngling, mit dem sie 50 Jahre, bis zu seinem Tod im Jahr 2002, glücklich verheiratet war, in der Erziehung ihrer beiden Kinder einen hohen Stellenwert.  

 

Mit der Gründung der Vergissmeinnicht - Stiftung möchte die Stifterin postum ihren Eltern, insbesondere ihrer Mutter Anna-Maria Jüngling in Liebe und Dankbarkeit gerne ein Denkmal setzen.

So kam es auch, dass die Vergissmeinnicht-Stiftung den Namen trägt, den die Mutter zu Ostern 1970 mit einem Gedicht im Poesiealbum der Tochter verewigte.

 

 

 

 

 Die Gründerin der Stiftung

                                                 

     

Birgit Jüngling

 

 

 

 

 

 

 

 

Kontakt:

vergissmeinnicht-stiftung@t-online.de